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Setup FoundrySetup Foundry

Dokumentation · Richtlinien-Anhang

Grundeinstellungen und Datenschutz-Einstellungen

Die Grundeinstellungen und Datenschutz-Einstellungen, die immer auf dem Medium liegen.

seit 0.9.8.11

Zweck

Diese Seite nennt die Grundeinstellungen von Setup Foundry und seine Datenschutz-Einstellungen. Sie gehören zu keinem der elf Pakete und liegen immer auf dem Medium. Die Seite wird aus dem Katalog erzeugt und nicht von Hand geändert.

133 Einstellungen, davon 1 mit spürbarer Nebenwirkung.

Hinweise

Konfiguriert LSASS für die Ausführung als geschützter Prozess

Lässt den zentralen Anmeldedienst LSASS als geschützten Prozess mit UEFI-Sperre laufen und erschwert so das Auslesen von Zugangsdaten.

Nebenwirkung: Sehr alte, nicht Microsoft-signierte Sicherheits- oder Smartcard-Treiber können nach der Aktivierung nicht mehr laden; wegen der UEFI-Verankerung lässt sich der Schutz danach nur über einen gezielten Wiederherstellungsschritt wieder abschalten, nicht per einfachem Registry-Rückbau.

LSA-Schutz beim Start

Für den Registry-Wert RunAsPPLBoot und die Wertdaten 1 veröffentlicht Microsoft keine technische Referenz, aus der sich eine eigenständige oder unterstützte Wirkung ableiten lässt. Insbesondere ist nicht offiziell dokumentiert, dass dieser Wert allein den Schutz der lokalen Sicherheitsautorität (LSA) aktiviert oder LSASS.exe als geschützten Prozess startet.

Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene

Der DWORD-Wert 5 entspricht der Sicherheitseinstellung Nur NTLMv2-Antworten senden. LM und NTLM verweigern. Bei Netzwerkanmeldungen, für die NTLM-basierte Anforderungs-/Antwortauthentifizierung verwendet wird, erzeugt der Computer als Client ausschließlich NTLMv2-Antworten. NTLMv2-Sitzungssicherheit wird verwendet, sofern die Gegenstelle sie unterstützt.

Microsoft-Netzwerk (Server): Kommunikation digital signieren (immer)

Der DWORD-Wert RequireSecuritySignature steuert die Signierungsanforderung der SMB-Serverkomponente. Der Wert 1 bewirkt, dass der Server für eingehende SMB-Verbindungen eine SMB-Signierung verlangt. Eine Verbindung wird nur fortgesetzt, wenn der Client die Signierung unterstützt und die SMB-Nachrichten gültig signiert werden können.

Microsoft-Netzwerk (Client): Kommunikation digital signieren (immer)

Der Registry-Wert RequireSecuritySignature steuert die Signaturanforderung des SMB-Clients für ausgehende SMB-Verbindungen. Der Datentyp ist REG_DWORD. Mit dem Wert 1 verlangt der Client, dass die Kommunikation mit dem SMB-Server signiert wird. Unterstützt der Server keine SMB-Signierung, kommt die Verbindung nicht zustande.

Geräte müssen die Authentifizierung auf Netzwerkebene verwenden, um eine Verbindung herzustellen

Der DWORD-Wert 1 verlangt für eingehende Verbindungen über den RDP-Tcp-Listener die Authentifizierung auf Netzwerkebene (Network Level Authentication, NLA). Benutzer müssen sich dadurch authentifizieren, bevor Windows die eigentliche Remotedesktopverbindung beziehungsweise Remotesitzung herstellt.

Delegierung von gespeicherten Anmeldeinformationen zulassen

Diese Computerrichtlinie legt fest, an welche Server Anwendungen mit Credential Security Support Provider (CredSSP), beispielsweise die Remotedesktopverbindung, gespeicherte Anmeldeinformationen eines Benutzers delegieren dürfen. Als gespeichert gelten dabei Anmeldeinformationen, die der Benutzer im Windows-Anmeldeinformations-Manager speichern ließ.

Delegierung von gespeicherten Anmeldeinformationen mit reiner NTLM-Serverauthentifizierung zulassen

Diese Computerrichtlinie steuert, an welche Zielserver Anwendungen mit Credential Security Support Provider (CredSSP), beispielsweise die Remotedesktopverbindung, gespeicherte Benutzeranmeldeinformationen delegieren dürfen, wenn die Serverauthentifizierung über NTLM erfolgt ist. Als gespeicherte Anmeldeinformationen gelten hierbei Anmeldeinformationen, die im Windows-Anmeldeinformations-Manager gespeichert wurden.

Verschlüsselung auf Wechseldatenträgern nicht verlangen

Für den DWORD-Wert RDVRequireEncryption an diesem Registrierungspfad dokumentiert Microsoft keine unterstützte Windows- oder BitLocker-Funktion. Dem Wert 0 kann daher keine verlässlich belegte unmittelbare Wirkung auf die Verschlüsselung oder den Schreibzugriff von Wechseldatenträgern zugeschrieben werden.

Allow write access to unencrypted removeable drives

Beschreibung folgt.

  • Technisch:
    • Richtlinie: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\FVE\RDVDenyWriteAccess = 0 (REG_DWORD)
  • Schalter in der App: Immer auf dem Medium, ohne Schalter
  • Empfohlen von: Setup Foundry

Laufwerkverschlüsselungstyp auf Wechseldatenträgern erzwingen

Dieser Registry-Wert gehört zur BitLocker-Gruppenrichtlinie für Wechseldatenträger. Er bestimmt, welchen Verschlüsselungstyp BitLocker beim erstmaligen Verschlüsseln eines Wechseldatenträgers verwendet:

Windows-Inhaltsbereitstellungsplattform deaktivieren

Setup Foundry schreibt für diesen computerweiten Registry-Wert den Datentyp DWORD mit den Wertdaten 0.

Werbe-ID deaktivieren

Dieser gerätebezogene Richtlinienwert deaktiviert die Windows-Werbe-ID. Apps können die Kennung dann nicht für App-übergreifende Werbung und andere personalisierte App-Erfahrungen verwenden. Windows-APIs, die normalerweise die Werbe-ID bereitstellen, liefern bei deaktivierter Funktion eine leere Zeichenfolge zurück.

Microsoft-Anwenderfeatures deaktivieren

Der Registry-Wert steuert die computerweit geltende Richtlinie, die Microsoft-Anwenderfeatures in Windows unterbindet. Der Wert ist vom Typ REG_DWORD. Bei 1 deaktiviert Windows verbraucherorientierte Inhalte und Funktionen, darunter Vorschläge im Startmenü, Benachrichtigungen zu Microsoft-Mitgliedschaften, App-Installationen nach der Windows-Willkommensseite (OOBE) und umgeleitete Kacheln.

Windows-Tipps nicht anzeigen

Der Wert steuert computerweit, ob Windows kontextbezogene Tipps („Soft Landing“) anzeigen darf. Diese Hinweise erläutern Funktionen und die Verwendung von Windows.

Features von Windows-Blickpunkt deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Registry-Wert deaktiviert sämtliche Windows-Blickpunkt-Features für den betroffenen Benutzer. Dazu gehören Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm, Windows-Tipps, Microsoft-Anwenderfeatures und weitere zugehörige Inhalts- und Vorschlagsfunktionen.

Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm deaktivieren

Setup Foundry setzt diesen Registry-Wert vom Typ DWORD auf 1, um Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm zu deaktivieren. Für genau diesen Wert unter HKLM dokumentiert Microsoft jedoch keine unterstützte Richtlinienzuordnung. Eine verlässliche Wirkung auf Windows-Blickpunkt lässt sich deshalb anhand der offiziellen Microsoft-Dokumentation nicht bestätigen.

Keine Inhalte von Drittanbietern in Windows-Blickpunkt vorschlagen

Dieser benutzerbezogene Registry-Wert steuert, ob Windows-Blickpunkt Apps und Inhalte von Drittanbieter-Softwareherausgebern vorschlagen darf. Betroffen sind unter anderem Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm, vorgeschlagene Apps im Startmenü und Windows-Tipps.

Keine Diagnosedaten zur Personalisierung der Benutzererfahrung verwenden

Der Registrierungswert steuert benutzerbezogen, ob Windows Diagnosedaten dieses Geräts zur Personalisierung von Empfehlungen, Tipps und Angeboten verwenden darf. Ein Wert vom Typ REG_DWORD mit den Daten 1 verhindert diese Verwendung.

Benutzerüberwachung deaktivieren

Diese benutzerbezogene Richtlinie unterbindet die Windows-Nachverfolgung der Programme, die der betreffende Benutzer ausführt. Windows verwendet die daraus gewonnenen Nutzungsinformationen daher nicht mehr, um darauf aufbauende Funktionen zu personalisieren. Insbesondere werden häufig verwendete Programme nicht mehr im Startmenü angezeigt.

Oberfläche für Datenschutzeinstellung bei Benutzeranmeldung nicht starten

Der Wert steuert, ob Windows bei der ersten Anmeldung eines neu erstellten Benutzerkontos die Oberfläche zur Auswahl der Datenschutzeinstellungen anzeigt. Die Oberfläche kann außerdem bei der ersten Anmeldung nach einem Windows-Upgrade erscheinen.

Windows Copilot deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Richtlinienwert steuert die ursprüngliche, in Windows integrierte Copilot-Oberfläche („Copilot in Windows“).

Zulassen von Widgets

Dieser computerbezogene Richtlinienwert bestimmt, ob die Widgets-Funktion von Windows 11 auf dem Gerät zulässig ist.

Feedbackbenachrichtigungen nicht mehr anzeigen

Dieser geräteweit geltende REG_DWORD-Wert steuert, ob Windows Benachrichtigungen anzeigt, die Benutzer um Feedback für Microsoft bitten.

Diagnosedaten zulassen

Der Registrierungswert AllowTelemetry legt fest, in welchem Umfang Windows-Diagnosedaten erfasst und an Microsoft übermittelt werden. Er ist ein Wert vom Typ REG_DWORD und bildet die gleichnamige Richtlinieneinstellung für die Computer- beziehungsweise Benutzerkonfiguration ab.

Anzeige der letzten Sucheinträge im Datei-Explorer-Suchfeld deaktivieren

Die Richtlinie verhindert, dass der Datei-Explorer während der Eingabe im Suchfeld Vorschläge aus früheren Suchanfragen anzeigt. Neue Eingaben in das Suchfeld werden außerdem nicht für eine spätere Wiederverwendung in der Registrierung gespeichert.

Personalisierte Website-Empfehlungen aus dem Abschnitt „Empfohlen“ im Startmenü entfernen

Dieser Registry-Wert steuert, ob Windows personalisierte Website-Empfehlungen im Abschnitt „Empfohlen“ des Startmenüs anzeigt. Der Wert 1 blendet diese Empfehlungen aus; bei 0 werden sie angezeigt.

Abschnitt „Empfohlen“ aus dem Startmenü entfernen

Dieser Richtlinienwert steuert, ob das Windows-Startmenü den gesamten Abschnitt „Empfohlen“ anzeigt. Der Wert 1 blendet den Abschnitt einschließlich der dort empfohlenen Dateien und Apps aus. Bei 0 wird der Abschnitt angezeigt.

Aktivierung von Online-Spracherkennungsdiensten durch Benutzer zulassen

Dieser REG_DWORD-Wert bestimmt geräteweit, ob Benutzer Online-Spracherkennungsdienste von Microsoft aktivieren dürfen.

Disable speech model updates

Beschreibung folgt.

  • Technisch:
    • Richtlinie: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Speech\AllowSpeechModelUpdate = 0 (REG_DWORD)
  • Schalter in der App: Immer auf dem Medium, ohne Schalter
  • Empfohlen von: Setup Foundry

Aktion per Mausklick deaktivieren

Der DWORD-Wert 1 deaktiviert Aktion per Mausklick auf Geräteebene. Die Komponente und ihre Einstiegspunkte stehen den Benutzern des Computers dadurch nicht zur Verfügung.

AI Recall deaktivieren

Für den Registry-Wert DisableRecall ist in der aktuellen Microsoft-Dokumentation keine Windows-Richtlinie und keine ausgewertete Wertbedeutung definiert. Daher lässt sich nicht belegen, dass ein DWORD-Wert von 1 Recall deaktiviert, das Speichern von Momentaufnahmen verhindert oder vorhandene Recall-Daten löscht.

Hintergrundbild des Sperrbildschirms auf dem Anmeldebildschirm deaktivieren

Der DWORD-Wert 1 verhindert computerweit, dass Windows das Hintergrundbild des Sperrbildschirms auch auf dem Anmeldebildschirm darstellt. Statt des Bildes verwendet der Anmeldebildschirm einen einfarbigen Hintergrund.

Veröffentlichen von Benutzeraktivitäten zulassen

Diese Computerrichtlinie bestimmt, ob Anwendungen und das Betriebssystem Benutzeraktivitäten veröffentlichen dürfen. Benutzeraktivitäten beschreiben den Zustand von Aufgaben, damit Windows und unterstützte Anwendungen diese im Aktivitätsfeed darstellen oder später fortsetzen können.

Upload von Benutzeraktivitäten zulassen

Dieser computerweite Richtlinienwert bestimmt, ob veröffentlichte Benutzeraktivitäten hochgeladen werden dürfen. Benutzeraktivitäten sind Aktivitätsverlaufseinträge, die beispielsweise verwendete Apps und Dienste, geöffnete Dateien oder besuchte Websites betreffen können.

Widgets deaktivieren

Der DWORD-Wert AllowWidgets mit den Wertdaten 0 deaktiviert die Windows-Widgets auf Geräteebene. Dadurch steht auch das Widgets-Board nicht mehr zur Verfügung. Widgets stellen unter anderem anpassbare Nachrichten- und Feedinhalte bereit.

Deaktivieren des Speicherns von Momentaufnahmen zur Verwendung mit Recall

Der DWORD-Wert DisableAIDataAnalysis entspricht der Windows-Richtlinie für das Speichern von Bildschirmmomentaufnahmen durch Recall. Der Wert 1 verhindert, dass Recall neue Momentaufnahmen des Bildschirms speichert. Bereits auf dem Gerät vorhandene Recall-Momentaufnahmen werden beim Wirksamwerden der Richtlinie gelöscht.

Positionsdienste

Der Zeichenfolgenwert (REG_SZ) steuert die Positionsdienste auf Geräteebene. Der Wert Deny schaltet den Windows-Zugriff auf den Gerätestandort aus. Windows und Anwendungen erhalten dadurch keine Standortdaten über den Windows-Positionsdienst.

Automatisches Lernen deaktivieren

Diese computerbezogene Richtlinie deaktiviert das automatische Lernen für die Personalisierung der Microsoft-Handschrifterkennung. Das automatische Lernen erfasst Textinformationen und Freihandeingaben, um die Erkennung an den Wortschatz und den Handschriftstil der Benutzer anzupassen.

Automatisches Lernen deaktivieren

Diese computerbezogene Richtlinie deaktiviert das automatische Lernen für die Personalisierung der Microsoft-Handschrifterkennung. Das automatische Lernen erfasst Textinformationen und Freihandeingaben, um die Erkennung an den Wortschatz und den Handschriftstil der Benutzer anzupassen.

Suchhervorhebungen zulassen

Dieser computerweit geltende Registry-Wert steuert die Suchhighlights von Windows. Suchhighlights ergänzen die Windows-Suche um wechselnde visuelle Inhalte und Hinweise auf besondere oder aktuelle Ereignisse.

Benutzer am Verschieben ihrer bekannten Windows-Ordner auf OneDrive hindern

Der DWORD-Wert KFMBlockOptIn mit den Wertdaten 1 verhindert, dass Benutzer ihre bekannten Windows-Ordner Desktop, Dokumente und Bilder mithilfe der OneDrive-Funktion „Bekannte Ordner verschieben“ zu einem OneDrive-Konto verschieben.

Popup- und Aktivitätscenter-Benachrichtigungen ausblenden, die Benutzer auffordern, sich mit vorhandenen Anmeldeinformationen bei der OneDrive-Synchronisation-App anzumelden

Der DWORD-Wert steuert, ob OneDrive Benutzer zur Einrichtung eines persönlichen OneDrive-Kontos auffordert, wenn auf dem Gerät ein Microsoft-Konto (MSA) erkannt wird.

Aktivieren von Recall zulassen

Der DWORD-Wert 0 verhindert, dass Recall auf dem Gerät verfügbar ist. Windows versetzt die optionale Recall-Komponente in einen deaktivierten Zustand und entfernt ihre Komponenten vom Gerät.

Windows Copilot deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Richtlinienwert steuert die ursprüngliche, in Windows integrierte Copilot-Oberfläche („Copilot in Windows“).

Anzeige der letzten Sucheinträge im Datei-Explorer-Suchfeld deaktivieren

Die Richtlinie verhindert, dass der Datei-Explorer während der Eingabe im Suchfeld Vorschläge aus früheren Suchanfragen anzeigt. Neue Eingaben in das Suchfeld werden außerdem nicht für eine spätere Wiederverwendung in der Registrierung gespeichert.

Features von Windows-Blickpunkt deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Registry-Wert deaktiviert sämtliche Windows-Blickpunkt-Features für den betroffenen Benutzer. Dazu gehören Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm, Windows-Tipps, Microsoft-Anwenderfeatures und weitere zugehörige Inhalts- und Vorschlagsfunktionen.

Keine Inhalte von Drittanbietern in Windows-Blickpunkt vorschlagen

Unterdrückt Werbe- und App-Vorschläge von Drittanbietern in Windows Spotlight, etwa auf dem Sperrbildschirm.

FeatureManagementEnabled

FeatureManagementEnabled ist ein benutzerbezogener Registry-Wert vom Typ DWORD im internen Konfigurationsbereich des Windows Content Delivery Manager. Setup Foundry setzt ihn auf 0.

Rotierenden Sperrbildschirm deaktivieren

Der benutzerbezogene DWORD-Wert steuert den wechselnden Bildhintergrund von Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm. Mit den Wertdaten 0 wird die automatische Rotation dieser Sperrbildschirmbilder für den betreffenden Benutzer deaktiviert.

Unterhaltung, Tipps, Tricks und mehr auf dem Sperrbildschirm

Der benutzerbezogene DWORD-Wert steuert zusätzliche Inhalte, die Windows über dem Hintergrund des Sperrbildschirms einblendet. Dazu gehören insbesondere von Microsoft bereitgestellte Unterhaltung, Tipps, Tricks und ähnliche Hinweise.

Gelegentlich Vorschläge im Startmenü anzeigen

Der Registry-Wert speichert eine benutzerbezogene Einstellung für Vorschläge in der Windows-Oberfläche. Bei Windows 10 ist er mit der Einstellung „Gelegentlich Vorschläge im Startmenü anzeigen“ verbunden. Der Wert 0 vom Typ REG_DWORD unterdrückt die hiervon gesteuerten App- und Inhaltsvorschläge im Startmenü beziehungsweise in den betroffenen Systembereichen.

Windows-Tipps (Soft Landing) deaktivieren

Der DWORD-Wert 0 deaktiviert für das aktuelle Benutzerprofil die als „Soft Landing“ bezeichnete Bereitstellung von Windows-Tipps. Damit werden Hinweise und Vorschläge unterdrückt, die Windows nach Abschluss der Out-of-Box Experience (OOBE) beziehungsweise während der späteren Nutzung anzeigen kann.

Automatische Installation vorgeschlagener Apps verhindern

Der DWORD-Wert SilentInstalledAppsEnabled steuert für das aktuelle Benutzerprofil, ob der Windows Content Delivery Manager vorgeschlagene Apps ohne ausdrückliche Benutzeraktion installieren darf.

Automatischen Download vorinstallierter Apps deaktivieren

Der DWORD-Wert PreInstalledAppsEnabled steuert für den aktuellen Benutzer den automatischen Download vorinstallierter Inhalte durch den Windows Content Delivery Manager. Der Wert 0 deaktiviert diesen automatischen Inhaltsdownload.

Erneute Installation vorinstallierter Apps deaktivieren

Setup Foundry setzt diesen benutzerbezogenen DWORD-Wert auf 0. Der Wert gehört zum internen Status des Windows Content Delivery Manager und soll verhindern, dass für den aktuellen Benutzer vorinstallierte beziehungsweise als Anwenderfeature bereitgestellte Apps erneut aktiviert oder installiert werden.

OEM-vorinstallierte Apps deaktivieren

Der benutzerspezifische DWORD-Wert steuert OEM-bezogene App-Angebote, die Windows über den Content Delivery Manager für das aktuelle Benutzerprofil verarbeitet. Der Wert 0 deaktiviert diesen Bereitstellungskanal. Dadurch sollen zugehörige OEM-Apps nicht nachträglich als Bestandteil der Windows-Inhaltsbereitstellung für den Benutzer aktiviert oder installiert werden.

SubscribedContent-310013Enabled

Setup Foundry speichert für diesen Registry-Wert den Typ REG_DWORD mit den Wertdaten 0 im Profil des aktuellen Benutzers. Der Wert gehört zum Schlüssel des Windows Content Delivery Manager und soll laut Setup-Foundry-Katalog eine abonnierte Kategorie von Consumer-Inhalten deaktivieren.

Abonnierte Consumer-Inhalte deaktivieren

Setup Foundry setzt diesen benutzerbezogenen DWORD-Wert auf 0, um die zugehörige Kategorie abonnierter Consumer-Inhalte zu deaktivieren.

Windows-Willkommensseite nach Updates anzeigen und wenn Sie angemeldet sind, um die Neuerungen und Vorschläge anzuzeigen

Der benutzerbezogene DWORD-Wert steuert den abonnierten Inhalt für die Windows-Willkommensseite. Der Wert 0 deaktiviert diese Inhaltskategorie für den aktuellen Benutzer. Dadurch soll Windows nach Updates oder bei einer Anmeldung keine Willkommensseite mit Hinweisen auf neue oder geänderte Funktionen und mit Vorschlägen anzeigen.

Abonnierten Inhalt 338381 deaktivieren

Der DWORD-Wert 0 deaktiviert für den aktuellen Benutzer das vom Windows Content Delivery Manager unter der numerischen Kennung 338381 geführte Inhaltsabonnement.

SubscribedContent-338380Enabled

Dieser benutzerspezifische DWORD-Wert gehört zum Windows Content Delivery Manager. Der Wert 0 kennzeichnet die interne Inhaltsabonnement-ID 338380 für das aktuelle Benutzerprofil als deaktiviert.

Unterhaltung, Tipps, Tricks und mehr auf dem Sperrbildschirm

Dieser benutzerbezogene DWORD-Wert steuert die Content-Delivery-Manager-Abonnementkennung 338387. Sie ist den zusätzlichen, von Microsoft bereitgestellten Inhalten auf dem Sperrbildschirm zugeordnet, beispielsweise Hinweisen, interessanten Fakten und Vorschlägen.

Gelegentlich Vorschläge im Startmenü anzeigen

Der DWORD-Wert steuert für den aktuellen Benutzer eine bestimmte Abonnementkategorie des Windows Content Delivery Manager. Der Wert 0 deaktiviert in unterstützten Windows-10-Versionen die Kategorie 338388, die den gelegentlich im Startmenü angezeigten App- und Inhaltsvorschlägen zugeordnet ist.

Tipps und Vorschläge zur Verwendung von Windows

Der DWORD-Wert SubscribedContent-338389Enabled steuert benutzerspezifisch die Windows-Funktion für Tipps und Vorschläge während der Verwendung des Betriebssystems. Der Wert 0 deaktiviert die zugehörige Kategorie abonnierter Inhalte. Windows zeigt dem betroffenen Benutzer dadurch keine entsprechenden Tipps und Vorschläge mehr an.

Vorgeschlagene Apps und Inhalte deaktivieren

Setup Foundry setzt diesen benutzerbezogenen DWORD-Wert auf 0. Der Wert gehört zum Windows Content Delivery Manager, der verschiedene abonnierte Empfehlungen und andere von Microsoft bereitgestellte Inhalte verwaltet.

Vorgeschlagene Inhalte in der Einstellungs-App anzeigen

Der benutzerbezogene DWORD-Wert steuert eine Inhaltsabonnement-Kennung des Windows Content Delivery Manager. Der Wert 0 deaktiviert das Abonnement 353694, das Microsoft im Zusammenhang mit vorgeschlagenen Inhalten in der Windows-Einstellungs-App aufführt. Solche Inhalte können auf Windows-Funktionen hinweisen oder Apps und andere Inhalte vorschlagen.

Vorgeschlagene Inhalte in der Einstellungs-App anzeigen

Der Registry-Wert gehört zu den benutzerspezifischen Inhaltsabonnements des Windows Content Delivery Manager. Als DWORD mit dem Wert 0 deaktiviert er das durch die Kennung 353696 bezeichnete Abonnement für den aktuell betroffenen Benutzer. Dieses Abonnement wird mit vorgeschlagenen Inhalten in der Windows-Einstellungs-App in Verbindung gebracht.

Gelegentlich Vorschläge in der Zeitachse anzeigen

Dieser benutzerspezifische DWORD-Wert steuert Vorschläge in der Windows-10-Zeitachse. Die Zeitachse erweitert die Aufgabenansicht um frühere Aktivitäten, beispielsweise zuvor geöffnete Dateien, Apps und Websites.

Blickpunktsammlung auf dem Desktop deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Richtlinienwert steuert, ob die Blickpunktsammlung als Desktophintergrund verfügbar ist. Ist die Deaktivierungsrichtlinie wirksam, wird die Blickpunktsammlung nicht in den Personalisierungseinstellungen angeboten. Der betroffene Benutzer kann damit keine täglich wechselnden Desktopbilder von Microsoft auswählen.

Windows-Blickpunkt im Info-Center deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Richtlinienwert verhindert, dass Benachrichtigungen von Windows-Blickpunkt im Info-Center angezeigt werden. Betroffen sind insbesondere von Microsoft bereitgestellte Benachrichtigungen, die Apps oder Windows-Features vorschlagen.

Windows-Blickpunkt in Einstellungen deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Registry-Wert steuert die zugehörige Gruppenrichtlinie für Vorschläge von Microsoft in der Windows-App „Einstellungen“. Ist die Richtlinie wirksam, zeigt die App keine vorgeschlagenen Inhalte mehr an, mit denen Benutzer auf Apps und Funktionen unter Windows oder auf anderen Geräten aufmerksam gemacht werden.

Windows-Willkommensseite deaktivieren

Diese benutzerbezogene Richtlinieneinstellung unterdrückt die Windows-Willkommensseite von Windows-Blickpunkt. Windows zeigt dem betroffenen Benutzer damit nach Updates oder Änderungen an Windows und den zugehörigen Apps keine Willkommensseite mit Hinweisen auf neue, geänderte oder vorgeschlagene Funktionen mehr an.

Deaktivieren von Inhalten, die für die Cloud optimiert sind

Diese computergestützte Richtlinie steuert die Verwendung von Cloud-optimierten Inhalten in Windows. Ist sie aktiviert, zeigen Windows-Oberflächen, die die Clientkomponente für Cloud-optimierte Inhalte verwenden, stattdessen die vorgesehenen standardmäßigen Ersatzinhalte an.

Inhalte des Cloud-Verbraucherkontostatus deaktivieren

Dieser computerbezogene Registry-Wert steuert, ob Windows-Oberflächen Inhalte verwenden dürfen, die von der Clientkomponente für den Cloud-Verbraucherkontostatus bereitgestellt werden.

Deaktivieren des Speicherns von Momentaufnahmen zur Verwendung mit Recall

Der DWORD-Wert 1 verhindert für den betreffenden Benutzer, dass Windows regelmäßig Bildschirmmomentaufnahmen für Recall speichert. Da Recall seine Zeitleiste und Suche aus lokal gespeicherten und analysierten Momentaufnahmen aufbaut, entstehen für diesen Benutzer keine neuen durchsuchbaren Recall-Aufzeichnungen.

Meinen Aktivitätsverlauf auf diesem Gerät speichern

Der REG_DWORD-Wert 0 deaktiviert für den aktuellen Benutzer die Einstellung zum lokalen Speichern des Windows-Aktivitätsverlaufs. Auf Windows-Versionen, die diese Einstellung auswerten, zeichnet Windows damit keine neuen unterstützten Aktivitäten für den lokalen Aktivitätsverlauf dieses Benutzers auf. Dazu können verwendete Apps und Dienste, geöffnete Dateien sowie besuchte Websites gehören.

Standort für diesen Benutzer deaktivieren

Der Katalogeintrag setzt den benutzerbezogenen DWORD-Wert LocationEnabled auf 0, um den Standortzugriff für den aktuellen Benutzer auszuschalten.

Ausführung von Apps im Hintergrund zulassen

Der DWORD-Wert GlobalUserDisabled steuert den Hintergrundzugriff für den aktuellen Benutzer. Der Wert 1 schaltet die globale Benutzerfreigabe aus. Apps, die das Windows-Modell für Hintergrundaktivitäten verwenden, dürfen dadurch grundsätzlich keine entsprechenden Hintergrundaufgaben ausführen, wenn sie nicht aktiv verwendet werden.

Windows Copilot deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Richtlinienwert steuert die ursprüngliche, in Windows integrierte Copilot-Oberfläche („Copilot in Windows“).

Anzeige der letzten Sucheinträge im Datei-Explorer-Suchfeld deaktivieren

Die Richtlinie verhindert, dass der Datei-Explorer während der Eingabe im Suchfeld Vorschläge aus früheren Suchanfragen anzeigt. Neue Eingaben in das Suchfeld werden außerdem nicht für eine spätere Wiederverwendung in der Registrierung gespeichert.

Features von Windows-Blickpunkt deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Registry-Wert deaktiviert sämtliche Windows-Blickpunkt-Features für den betroffenen Benutzer. Dazu gehören Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm, Windows-Tipps, Microsoft-Anwenderfeatures und weitere zugehörige Inhalts- und Vorschlagsfunktionen.

Keine Inhalte von Drittanbietern in Windows-Blickpunkt vorschlagen

Dieser benutzerbezogene Registry-Wert steuert, ob Windows-Blickpunkt Apps und Inhalte von Drittanbieter-Softwareherausgebern vorschlagen darf. Betroffen sind unter anderem Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm, vorgeschlagene Apps im Startmenü und Windows-Tipps.

FeatureManagementEnabled

FeatureManagementEnabled ist ein interner DWORD-Wert des Windows Content Delivery Managers. Microsoft veröffentlicht für diesen Wert keine technische Referenz, die seine unterstützten Wertdaten und deren genaue Auswirkungen festlegt. Daher lässt sich nicht verlässlich bestätigen, dass der Wert 0 allein wechselnde Bilder auf dem Sperrbildschirm deaktiviert.

Rotierenden Sperrbildschirm deaktivieren

Der DWORD-Wert steuert die wechselnden Sperrbildschirmbilder von Windows-Blickpunkt für die Benutzerregistrierungsstruktur, in der er ausgewertet wird. Der Wert 0 deaktiviert diese Bildrotation. Der Sperrbildschirm erhält dadurch keine regelmäßig wechselnden Windows-Blickpunktbilder über diese Einstellung.

Sperrbildschirm-Overlay deaktivieren

Der DWORD-Wert RotatingLockScreenOverlayEnabled steuert Overlay-Inhalte, die Windows im Zusammenhang mit Windows-Blickpunkt auf dem Sperrbildschirm einblendet. Der von Setup Foundry gesetzte Wert 0 deaktiviert dieses Overlay. Dadurch werden ergänzende Inhalte wie Hinweise, interessante Fakten oder Tipps über dem Sperrbildschirmbild unterdrückt.

Systembereichsvorschläge und Tipps deaktivieren

Der DWORD-Wert SystemPaneSuggestionsEnabled gehört zum Windows Content Delivery Manager. Der Wert 0 deaktiviert die vom Content Delivery Manager gesteuerten Vorschläge im Systembereich des betreffenden Benutzerprofils. Dazu zählen auf unterstützten Windows-Versionen insbesondere Empfehlungen in Bereichen der Windows-Shell, historisch beispielsweise vorgeschlagene Apps oder Inhalte im Startmenü.

Windows-Tipps/Soft Landing deaktivieren

Der DWORD-Wert SoftLandingEnabled mit den Wertdaten 0 ist dafür vorgesehen, die als „Soft Landing“ bezeichneten Windows-Tipps zu unterdrücken. Dabei handelt es sich um Hinweise und Vorschläge, mit denen Windows Benutzer auf Funktionen aufmerksam macht.

Automatische Installation vorgeschlagener Apps verhindern

Der Wert SilentInstalledAppsEnabled ist ein DWORD-Schalter des Windows Content Delivery Manager. Der Wert 0 ist dafür vorgesehen, die unbeaufsichtigte Bereitstellung vorgeschlagener Apps über diesen benutzerbezogenen Mechanismus zu unterbinden.

Vorinstallierte Consumer-Apps deaktivieren

Der DWORD-Wert PreInstalledAppsEnabled mit den Wertdaten 0 deaktiviert den automatischen Download von Inhalten durch den Windows Content Delivery Manager. Microsoft dokumentiert diese Wirkung für den benutzerbezogenen Wert unter HKCU\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ContentDeliveryManager.

Erneute Installation vorinstallierter Apps deaktivieren

Setup Foundry setzt diesen DWORD-Wert auf 0. Microsoft dokumentiert jedoch weder die Bedeutung von PreInstalledAppsEverEnabled noch eine unterstützte Wirkung des Werts 0. Daher lässt sich nicht verlässlich bestätigen, dass dieser einzelne Registry-Wert die erneute Installation vorinstallierter Apps verhindert.

OEM-vorinstallierte Apps deaktivieren

Der DWORD-Wert OemPreInstalledAppsEnabled mit den Wertdaten 0 soll die benutzerbezogene Bereitstellung OEM-vorinstallierter Apps durch den Windows Content Delivery Manager unterbinden.

Abonnierte Consumer-Inhalte deaktivieren

Der DWORD-Wert 0 kennzeichnet den mit der internen Kennung 310013 bezeichneten abonnierten Inhalt im Windows Content Delivery Manager als deaktiviert.

SubscribedContent-310023 deaktivieren

Dieser REG_DWORD-Wert wird von Setup Foundry mit den Wertdaten 0 angelegt. Sein vorgesehener Katalogzweck ist, abonnierte Consumer-Inhalte zu deaktivieren.

Windows-Willkommensseite nach Updates anzeigen und wenn Sie angemeldet sind, um die Neuerungen und Vorschläge anzuzeigen

Der DWORD-Wert SubscribedContent-310093Enabled ist eine profilbezogene Einstellung des Windows Content Delivery Manager. Der Wert 0 unterbindet für das betreffende Profil die Windows-Willkommensseite, die nach Updates oder bei einer Anmeldung auf neue beziehungsweise geänderte Windows-Funktionen und Vorschläge hinweisen kann.

SubscribedContent-338381Enabled

Setup Foundry setzt diesen DWORD-Wert auf 0. Der Wert gehört zum Content Delivery Manager von Windows und ist seiner Benennung nach ein Schalter für die nummerierte Inhaltsabonnement-ID 338381.

Abonnierten Inhalt 338380 deaktivieren

Dieser DWORD-Wert ist ein benutzerbezogener Schalter des Windows Content Delivery Manager. Der Wert 0 kennzeichnet die interne Inhaltsabonnement-ID 338380 als deaktiviert.

Unterhaltung, Tipps, Tricks und mehr auf dem Sperrbildschirm

Der DWORD-Wert SubscribedContent-338387Enabled ist eine benutzerbezogene Einstellung des Windows Content Delivery Managers. Der Wert 0 ist mit dem Deaktivieren zusätzlicher Microsoft-Inhalte auf dem Sperrbildschirm verknüpft, insbesondere Unterhaltung, Tipps und Hinweise.

SubscribedContent-338388Enabled

Der Registry-Wert ist ein interner, benutzerbezogener Schalter des Windows Content Delivery Manager. Microsoft verwendet den Wert als DWORD mit den Wertdaten 0, um die Inhaltsabonnement-ID 338388 zu deaktivieren.

Tipps und Vorschläge zur Verwendung von Windows

Der DWORD-Wert steuert das Inhaltsabonnement mit der internen Kennung 338389. Der Wert 0 deaktiviert dieses Abonnement. In den betreffenden Windows-Versionen ist es der Benutzereinstellung für Tipps und Vorschläge während der Verwendung von Windows zugeordnet. Dadurch stellt der Windows Content Delivery Manager die entsprechenden Hinweise und Vorschläge nicht mehr für das betroffene Benutzerprofil bereit.

SubscribedContent-353693Enabled

Setup Foundry setzt diesen DWORD-Wert auf 0. Der Wert gehört zu den Einstellungen des Windows Content Delivery Manager und bezeichnet anhand seines Namens einen als Abonnement geführten Inhaltskanal mit der internen Kennung 353693.

Zeig mir vorgeschlagene Inhalte in der Einstellungen-App

Der Wert gehört zum Windows Content Delivery Manager. Der DWORD-Wert 0 deaktiviert die mit der Kennung 353694 bezeichnete Inhaltsabonnement-Kategorie. Diese Kategorie wird mit vorgeschlagenen Inhalten in der Einstellungen-App in Verbindung gebracht. Solche Inhalte können auf Windows-Features, Apps oder andere möglicherweise interessante Angebote hinweisen.

Vorgeschlagene Inhalte in der Einstellungs-App anzeigen

Der DWORD-Wert steuert einen nummerierten Abonnementkanal des Windows Content Delivery Managers. Mit dem Wert 0 wird dieser Kanal für das betreffende Benutzerprofil deaktiviert.

Gelegentlich Vorschläge in der Zeitachse anzeigen

Der DWORD-Wert SubscribedContent-353698Enabled ist in älteren Windows-10-Versionen der benutzerbezogenen Einstellung für gelegentliche Vorschläge in der Zeitachse zugeordnet. Der Wert 0 unterdrückt diese Vorschläge. Er deaktiviert weder die Zeitachse selbst noch das Speichern oder Anzeigen des Aktivitätsverlaufs.

Blickpunktsammlung auf dem Desktop deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Richtlinienwert steuert, ob die Blickpunktsammlung als Desktophintergrund verfügbar ist. Ist die Deaktivierungsrichtlinie wirksam, wird die Blickpunktsammlung nicht in den Personalisierungseinstellungen angeboten. Der betroffene Benutzer kann damit keine täglich wechselnden Desktopbilder von Microsoft auswählen.

Windows-Blickpunkt im Info-Center deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Richtlinienwert verhindert, dass Benachrichtigungen von Windows-Blickpunkt im Info-Center angezeigt werden. Betroffen sind insbesondere von Microsoft bereitgestellte Benachrichtigungen, die Apps oder Windows-Features vorschlagen.

Windows-Blickpunkt in Einstellungen deaktivieren

Dieser benutzerbezogene Registry-Wert steuert die zugehörige Gruppenrichtlinie für Vorschläge von Microsoft in der Windows-App „Einstellungen“. Ist die Richtlinie wirksam, zeigt die App keine vorgeschlagenen Inhalte mehr an, mit denen Benutzer auf Apps und Funktionen unter Windows oder auf anderen Geräten aufmerksam gemacht werden.

Windows-Willkommensseite deaktivieren

Diese benutzerbezogene Richtlinieneinstellung unterdrückt die Windows-Willkommensseite von Windows-Blickpunkt. Windows zeigt dem betroffenen Benutzer damit nach Updates oder Änderungen an Windows und den zugehörigen Apps keine Willkommensseite mit Hinweisen auf neue, geänderte oder vorgeschlagene Funktionen mehr an.

Deaktivieren von Inhalten, die für die Cloud optimiert sind

Diese computergestützte Richtlinie steuert die Verwendung von Cloud-optimierten Inhalten in Windows. Ist sie aktiviert, zeigen Windows-Oberflächen, die die Clientkomponente für Cloud-optimierte Inhalte verwenden, stattdessen die vorgesehenen standardmäßigen Ersatzinhalte an.

Inhalte des Cloud-Verbraucherkontostatus deaktivieren

Dieser computerbezogene Registry-Wert steuert, ob Windows-Oberflächen Inhalte verwenden dürfen, die von der Clientkomponente für den Cloud-Verbraucherkontostatus bereitgestellt werden.

Windows-Blickpunkt-Designanbieter für den Desktop deaktivieren

Der DWORD-Wert 0 kennzeichnet den Windows-Blickpunkt-Designanbieter für die in HKEY_USERS\.DEFAULT gespeicherte Desktopkonfiguration als deaktiviert. Windows-Blickpunkt wird damit in diesem Registrierungskontext nicht als Anbieter des Desktophintergrunds verwendet; der Desktop erhält daher keine täglich wechselnden Bilder von Microsoft über diesen Anbieter.

Desktophintergrund

Der Zeichenfolgenwert WallPaper (REG_SZ) speichert den Pfad zu einer Bilddatei, die Windows als Desktophintergrund für die zugehörige Benutzerregistrierungsstruktur verwenden kann. Der Wert C:\Windows\Web\Wallpaper\Windows\img0.jpg verweist auf ein lokal gespeichertes Windows-Hintergrundbild.

Desktophintergrundstil: Ausfüllen

Der Zeichenfolgenwert WallpaperStyle mit den Wertdaten 10 legt den Darstellungsmodus Ausfüllen für ein Desktophintergrundbild fest. Windows skaliert das Bild proportional, bis die gesamte Anzeigefläche bedeckt ist. Bildbereiche, die anschließend über die Anzeigefläche hinausragen, werden abgeschnitten. Das Seitenverhältnis des Bildes bleibt erhalten.

Anzeigen von Empfehlungen für Tipps, Tastenkombinationen, neue Apps und mehr

Start_IrisRecommendations ist eine benutzerbezogene Windows-11-Einstellung für Empfehlungen im Startmenü. Der Datentyp ist REG_DWORD. Der Wert 0 deaktiviert Empfehlungen für Tipps, Verknüpfungen, neue Apps und vergleichbare Inhalte; der Wert 1 aktiviert sie.

Benachrichtigungen des Synchronisierungsanbieters anzeigen

Der DWORD-Wert steuert, ob der Datei-Explorer Benachrichtigungsbanner von Synchronisierungsanbietern anzeigt. Mit dem Wert 0 werden diese Einblendungen unterdrückt. Dazu gehören insbesondere Hinweise zu OneDrive; Microsoft nennt außerdem Benachrichtigungen über neue Windows-Funktionen.

SCOOBE-Aufforderungen nach Updates deaktivieren

ScoobeSystemSettingEnabled ist ein benutzerbezogener DWORD-Wert für die Second Chance Out of Box Experience (SCOOBE). SCOOBE kann nach der ursprünglichen Windows-Einrichtung erneut erscheinen und den Benutzer auffordern, die Geräteeinrichtung abzuschließen. Je nach Windows-Version und Gerätekonfiguration umfasst diese Oberfläche beispielsweise die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto sowie Hinweise auf weitere Windows- und Microsoft-Dienste.

Werbe-ID für dieses Profil deaktivieren

Der DWORD-Wert Enabled mit den Wertdaten 0 soll die Windows-Werbe-ID im betroffenen Registrierungskontext deaktivieren. Bei wirksam deaktivierter Werbe-ID erhalten Windows-Apps über AdvertisingManager.AdvertisingId keine Kennung; die API liefert stattdessen eine leere Zeichenfolge.

Maßgeschneiderte Erfahrungen

Der Registry-Wert ist der benutzerspezifischen Windows-Einstellung für maßgeschneiderte Erfahrungen zugeordnet. Als DWORD mit dem Wert 0 kennzeichnet er diese Funktion als ausgeschaltet. Windows soll Diagnosedaten dann nicht verwenden, um Tipps, Anzeigen, Empfehlungen und Angebote an den betreffenden Benutzer anzupassen.

Deaktivieren des Speicherns von Momentaufnahmen zur Verwendung mit Recall

DisableAIDataAnalysis ist der Registrierungswert der Windows-Richtlinie zum Unterbinden von Recall-Momentaufnahmen. Wenn der Wert als DWORD mit den Daten 1 in einem von Microsoft unterstützten Benutzer- oder Gerätebereich wirksam ist, speichert Recall keine neuen Momentaufnahmen des Bildschirms. Bereits vorhandene Recall-Momentaufnahmen werden gelöscht.

ActivityHistoryEnabled

Setup Foundry legt an diesem Pfad den Wert 0 als DWORD (REG_DWORD) ab. Microsoft dokumentiert für ActivityHistoryEnabled an dieser Registry-Position jedoch weder eine unterstützte Wertbedeutung noch eine Zuordnung zur Windows-Einstellung „Meinen Aktivitätsverlauf auf diesem Gerät speichern“. Eine verlässliche Deaktivierung des Aktivitätsverlaufs lässt sich für diesen Wert deshalb nicht belegen.

Standort deaktivieren (HKEY_USERS.DEFAULT)

Setup Foundry schreibt den DWORD-Wert 0 in einen älteren, benutzerbezogenen Registrierungseintrag für den Standortstatus. Microsoft dokumentiert für diesen exakten Pfad jedoch keine aktuelle, versionsübergreifend verbindliche Wertbedeutung. Insbesondere ist nicht belegt, dass moderne Versionen von Windows 10 oder Windows 11 diesen Eintrag noch auswerten oder dass er den Ortungsdienst zuverlässig deaktiviert.

Hintergrund-Apps für das Systemkonto global deaktivieren

GlobalUserDisabled ist ein benutzerbezogener DWORD-Wert für den Hintergrundzugriff von Windows-Apps. Im Registrierungszweig eines interaktiv angemeldeten Benutzers bedeutet der Wert 1, dass Hintergrundaktivitäten für die davon erfassten Apps global deaktiviert sind. Solche Apps können dann insbesondere nicht wie üblich im Hintergrund synchronisieren, Informationen aktualisieren oder Benachrichtigungen verarbeiten. Klassische Desktopanwendungen sind von dieser Windows-Einstellung nicht erfasst.

Kontosperrungsschwelle

Die Sicherheitseinstellung legt fest, nach wie vielen von Windows gezählten fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen ein Konto gesperrt wird. Der Eintrag [System Access] LockoutBadCount = 10 setzt diese Schwelle auf zehn Versuche. Sobald der Zähler den zehnten Fehlversuch erreicht, kann das betroffene Konto vorübergehend nicht mehr zur Authentifizierung verwendet werden.

Kontosperrdauer

Diese Sicherheitseinstellung bestimmt, wie viele Minuten ein gesperrtes Konto gesperrt bleibt, bevor Windows es automatisch wieder entsperrt. Der Wert 2 legt eine Sperrdauer von zwei Minuten fest. Während dieses Zeitraums kann das betroffene Konto nicht für eine neue Anmeldung verwendet werden, sofern es nicht vorher administrativ entsperrt wird.

Kontosperrungszähler zurücksetzen nach

Diese Kontosperrungseinstellung bestimmt in Minuten, wann Windows den Zähler fehlgeschlagener Anmeldeversuche wieder auf 0 setzt. ResetLockoutCount = 2 bedeutet: Sind seit dem letzten fehlgeschlagenen Anmeldeversuch zwei Minuten vergangen, ohne dass ein weiterer Fehlversuch hinzukommt, beginnt die Zählung erneut bei null.

Administratorkontosperrung zulassen

Der Wert 1 bewirkt, dass das integrierte lokale Administratorkonto der Kontosperrungsrichtlinie unterliegt. Überschreitet das Konto den festgelegten Schwellenwert für fehlerhafte Anmeldeversuche, sperrt Windows es für Netzwerkanmeldungen, beispielsweise über Remotedesktop (RDP).

Minimale Kennwortlänge

Diese lokale Kontorichtlinie legt fest, wie viele Zeichen ein Kennwort mindestens enthalten muss. Mit dem Wert 14 akzeptiert Windows für die betroffenen lokalen Benutzerkonten nur neu gesetzte, zurückgesetzte oder geänderte Kennwörter mit mindestens 14 Zeichen.

Maximales Kennwortalter

Diese Sicherheitseinstellung bestimmt, wie viele Tage ein Kennwort verwendet werden darf, bevor Windows eine Änderung verlangt. Der Wert 0 bedeutet, dass Kennwörter aufgrund ihres Alters nicht ablaufen. Benutzer werden daher nicht allein wegen der seit der letzten Kennwortänderung verstrichenen Zeit zu einem neuen Kennwort aufgefordert.

Konten: Lokale Kontenverwendung von leeren Kennwörtern auf Konsolenanmeldung beschränken

Der Wert 1 des Typs REG_DWORD aktiviert diese computerweite Sicherheitsoption. Lokale Benutzerkonten mit leerem Kennwort können dann nicht für Netzwerk- oder interaktive Remoteanmeldungen verwendet werden. Dies betrifft beispielsweise Anmeldungen über Remotedesktopdienste sowie Netzwerkdienste wie Telnet oder FTP.

Benutzerkontensteuerung: Verhalten der Eingabeaufforderung für erhöhte Rechte für Standardbenutzer

Der Wert 1 vom Typ REG_DWORD bewirkt, dass Windows bei einem Standardbenutzer eine Anmeldeinformationsaufforderung auf dem sicheren Desktop anzeigt, sobald ein Vorgang eine Erhöhung auf administrative Rechte anfordert. Der Benutzer muss den Benutzernamen und das Kennwort eines entsprechend berechtigten Kontos eingeben. Erst nach erfolgreicher Prüfung führt Windows den Vorgang mit den für dieses Konto verfügbaren erhöhten Rechten fort.

Zugriff vom Netzwerk auf diesen Computer verweigern

Dieses Benutzerrecht bestimmt, welchen Konten und Gruppen eine Netzwerkanmeldung am Computer ausdrücklich verweigert wird. Netzwerkanmeldungen werden unter anderem für den Zugriff auf SMB-Datei- und Druckerfreigaben verwendet.

Anmelden über Remotedesktopdienste verweigern

Dieses Benutzerrecht bestimmt, welche Benutzer und Gruppen keine Remoteanmeldung mit dem Anmeldetyp „RemoteInteractive“ durchführen dürfen. Die Verweigerung gilt auch dann, wenn ein Konto aufgrund einer direkten Zuweisung oder seiner Gruppenmitgliedschaften über das Benutzerrecht „Anmelden über Remotedesktopdienste zulassen“ verfügt.

Interaktive Anmeldung: Inaktivitätsgrenze des Computers

Diese computerweite Sicherheitseinstellung legt fest, nach wie vielen Sekunden ohne Benutzereingabe Windows eine angemeldete Sitzung sperrt. Der Wert ist vom Typ REG_DWORD. Setup Foundry setzt ihn auf 900, sodass die Sperre nach 15 Minuten Inaktivität ausgelöst wird.

Siehe auch